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  • Realien des Glaubens vom Weihrauch bis zum Andachtsbild

  • 20*C+M+B*20

    28.9.20

    Doktor Felix erklärt - Fromme Dosen

     

     

    Seit ca. 10 Jahren gibt ein Kirchliches Hilfswerk eine sogenannte Prayerbox heraus (o.k. der schönste Name ist es nicht). In der Form sich an Pillen- oder Bonbondöschen orientierend


    beinhaltet diese, neben einem Papier mit den Grundgebeten in deutsch, englisch und italienisch einige Realien des Gaubens(vollzuges): ein Kreuz, eine Phiole mit Weihwasser, sowie einen Rosenkranz. (Disclaimer: Den äthipischen Weihrauch habe ich beigefügt).

     


    "Welch gute Idee" dachte der Oberhirte des ungenannten Bistums und startete die episkopale Charmeoffensive. Auch er ließ ein Döschen herstellen, daß er mit Post vom Juni allen katholischen Erstklässlern im Bistum per Paket an die Schulen übersenden ließ. (Die Coronaschwierigkeiten konnte er natürlich nicht vorhersehen, sodaß wohl manches Paket der Gesamtentsorgung anheim fiel).

    Von außen sieht das Gebinde so aus:


    Der hohe Katechesestand im Bistum kann den Begriff "Schutzengel" getrost als gegeben voraussetzen. Die künstlerische Allgemeinbildung insbesondere im Oldenburgischen und im Ruhrgebiet läßt diesen unter der kindgemäßen Gestaltung aufscheinen.


    Nun zum Inhalt: Fern davon Kinder mit Glaubenshaptik verderben zu wollen enthält die Dose - nichts!

    Nichts?

     



    Nun lieber Leser , laß es mich litterarisch angehen:

    Wir befinden uns im Jahre 2020 n. Chr. Die ganze Dose ist leer..... Die ganze Dose? Nein! Ein unbeugsamer Zettel hört nicht auf, der Leere Widerstand zu leisten....(und dann irgendwas mit Babaorum und Kleinreken)

    Diesen Zettel möchte ich zeigen.


     


     


     

    Bevor jetzt jemand sagt, der sei ja sehr dünn der Zettel (auf dieses bonmot konnte ich nicht verzichten), möchte ich anmerken, daß wirklich wichtige Dinge - wie z. B. der Doktortitel des Bischofs - durchaus dargelegt werden.

    So schließt sich dann das Palindrom:


    Doktor Felix erklärt!






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    27.9.20

    Zwei Bildchen und eine Konfirmation

     

     

    Es gibt Tage, da ist man wieder in diesem uralten katholischen Lebensgefühl angekommen. Da bekomme ich gestern, an einem Tag zwei Gebetsbildchen übersandt. Ein Totenbildchen aus dem Institut Philipp Neri in Berlin und ein Gebetsbildchen für einen Mönch der seine zeitlichen Gelübde in meiner Abtei ablegt.




    Eigentlich fehlt jetzt nur noch eine Taufe oder Firmung......Na ja, immerhin wird eine Gitarrenschülerin von mir heute konfirmiert. Oremus.

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    2.6.20

    Hoodie für den kleinen Schweizergardisten....


    gibt´s hier.





    Hieß sowas früher nicht irgendwas mit "Sport-...."?
    Ganz früher hieß es Gugel!


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    9.5.20

    Mönchmasken in Coronazeiten

    27.10.19

    Sizilianischer Katholizismus


    Wurde mir aus dunkler Quelle zugespielt



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    27.9.19

    Marianische Zigarren

    7.9.19

    Tagesheilige....


    ....als Eponymen für ein zu brauendes Bier gewünscht.

    Das Martyrologium Germaniens hilft weiter.




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    15.7.19

    Fest der Befreiung Jerusalems


    An den Iden des Juli wurde Jerusalem durch die Kreuzfahrer befreit.

    Zur Liturgie geht es hier!




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    11.6.19

    Pflanzbare Heilgenbildchen

    14.2.19

    St. Valentinstag





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    5.1.19

    Drei Könige im Sauerland - der rote König!


    Ein Bekannter überlieferte mir folgendes Heischelied zum Dreikönigstag im Sauerland. Er hat es so in der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts  im kleinen Ort Cobbenrode/Hochsauerland gesungen.

    Rechtschreibung - sofern man bei Dialekten von einer solchen überhaupt sprechen kann - und Zeilenumbrüche sind von mir beibehalten.

     
    Et schnigget, et schlackert,
    et fruiset, et knappert,
    de Teiwen die krämpet,
    de Terne die klappert
    Lot schniggen, lot schlackern
    Et deit us nix
    Vei hallet us alle recht munter und fix

    Ik, Caspar, ik sin kein Pläcksken witt
    Dern feinen Luien gafell ik nit
    Doch wann ai mirk be Nacht bekikert
    sin ick genau asse Ugendglieken

    Ik, Küening Melcher, sin witt und fein
    Sau fein as et mens ne Grofen kann sein
    Sin fein Gewassken un fein gekämmet
    Dat alles taum güllenen Rocke stämmet.

    Ik Küening Baltser, ik schlör sau met
    Ik sin nit aisk und auk nit nett
    Ik dudele läuter sau ächter den andern
    Well auk tum heiljen Lanne wandern.

    Tum heiligen Lanne, das is nau weit
    Datgchit ungerwergens nau viel Aweteit
    Un et Geld konnt fei nit vonne Tuinen breäken
    Drum muffe barmherzige Luie anspreäken

    Ei reiken Patraune in Dorp un der Stadt
    Vei denket, ei gärt us ne Schnovvetabak
    Vei singet dann Danke und dregget en Stern
    Vei wällt uch ok gruissen den laiven Herrn


    Ein interessantes volkskundliches Detail teilte mir mein Gewährsmann mit. Neben dem schwarzgefärbten ersten (!) König, sei auch der letzte gefärbt gewesen und zwar rot. 1)

    Ich danke Paul Korreck und seiner Tochter Felicitas (Fille).

    Und da im letzten Jahr einiges schief lief:
    - eine nicht unwichtige Ergänzung findet sich hier
    - erschienen ist der Beitrag erstmalig hier.


    1) Obwohl keine direkte Beziehung besteht, denkt man doch an  das Evangeliar Otto III. : Vier als Frauen personifizierte Länder, die Kronen tragen, bringen Ihre Gaben. Alle haben unterschiedliche Gesichtsfarben, darunter auch rot!

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    5.4.18

    Ostereier - ist ja noch in der Oktav








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    2.4.18

    Jerusalem Licht der Welt


    Ein Geschenk aus der wunderbaren Welt des jüdischen Kitsches:

    Danke!




    Ergänzung 5,4,:

    Auch die Rückseite ist Sehenswert:





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    27.2.18

    Irmgard von Aspeln -eine niederrheinische Heilige

    13.1.18

    Lutherol und Protestantenkitsch


    Eigentlich ist der Protestant ja kitschtechnisch eher weit zurück (und ich kommentiere dies mit eine ernstgemeinten "leider")...... aber: Manchmal gibt´s auch dort was. Zwar hatte ich schon von dem Produkt gehöt, aber da liebe Bekannte es mir jetzt schenkten, muß ich es doch hier zeigen. Dabei bitte ich auf Details zu achten.





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    1.8.17

    Der Kalender der Äthiopischen Kirche

    15.7.17

    Martyrologium Cisterciense


    plus Regula Benedikti zum Tage
    plus Menologium cist
    plus Basiliusregel zum Tage
    plus liturgisch Kalender Ocist



    aus dem virtuellen Kloster Himmelspfort


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    Zwölfbotentag



    GUCKSTU

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    30.6.17

    Wir feiern den Heiligen Ernst

    10.6.17

    Weihrauchjonglage


    Endlich ein Photo, das die senkrechte Inzenz im anbrosianischen Ritus gut wiedergibt.




    (HT)

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    21.5.17

    Weltapfeltag

    5.5.17

    En Utreija

    30.4.17

    375 Jahre Kevelaer


    Bald ist Mai und heute fischte ich dieses Zettelchen (Lesezeichen) aus dem Kollektenkörbchen:




    75 Jahre Kevelaerwallfahrt Dinslaken- seien wir ehrlich: Die erste Erwähnung der Dinslakener Kevelaerwallfahrt ist viel älter und stammt aus Gerichtakten des 18. Jahrhunderts. Man passierte um 2.00 Uhr morgens das reformierte Örtchen Orsoy (sprich: Orsau) und dann muß man da natürlich Marienlieder singen und dann sind die Einwohner verstimmt und dann wird geprügelt, und verhaftet und man findet sich in Kleve und Berlin vor Gericht.....Normal!

    Im 19.Jhdt gab es dann eher Zugwallfahrten, aber ab 1942 (!) wird jedes Jahr gelaufen!

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    22.3.17

    Der kleine Altarbaumeister


    Wenn Deinn Kind schon immer gerne Messe spielte, dann kann man auf hohem Niveau assistieren:




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